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Achtung Strom!

Diese Augen sagen mehr als Tausend Worte

Augen

Hier ist kein Äderchen geplatzt, da war schon etwas gröberes am Werk, ein Stromeinschlag...

 

 

Mäusefalle

Hier ist eine elektro Mäusefalle zu sehen

 

 

Vor der FI-Zeit

Bevor es den lebensrettenden FI-Schutzschalter gab

 

 

dokumentierte Verletzungen

Elektrounfall: Wachsmoulage zu verletzter Hand

 

Der Wissenschaftler Stefan Jellinek erfand die "Elektropathologie". Er begann Anfang des 20. Jahrhunderts damit, eine eine penibel dokumentierte Sammlung von Exponaten, die Stromunfälle dokumentieren, anzulegen. Das Buch "Achtung Strom" dokumentiert das Leben und Wirken des Elektropathologen und dessen Sammlung. Jellinek hat sich als erster Wissenschaftler dem Stromunfall als Forschungsfeld zugewandt.

Er schuf dadurch eine gänzlich neue Disziplin und war lange Zeit als einziger Forscher weltweit in dieser Richtung tätig. Das verschaffte ihm Anfang des 20. Jahrhunderts ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, bis zur NS-Zeit, wo ihm aufgrund seiner jüdischen Herkunft sein Lebenswerk enteignet wurde.

Jellinek emigrierte nach Großbritannien und kehrte 1948 nach Österreich zurück. Seine vollständige Rehabilitation als Professor gelang nicht; er wurde in den Ruhestand geschickt und wirkte lediglich ab und an als Gastprofessor. Er starb 1968.

Zum Buch
Stefan Jellinek und das Elektropathologische Museum in Wien
Hg.: Technisches Museum Wien und Naturhistorisches Museum Wien
Redaktion: Andreas Kroh und Helmut Lackner
Wien 2013, ca. 200 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen
ISBN 978-3-902183-18-7; Euro 21,90

 

Quelle: Elektrojournal Online ~ Newsletter 20 ~ Alles, was die Branche 2013 bewegt

 

 

 

Nützliche Infos:

Elektrotechnikverordnung: PDF-LINK

 

 

 

 

 

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